Aktionswoche in den Medien

01.03.18 Weser Kurier

22.2.18 Allgemeine Zeitung

17.02.18 Ostthüringer Zeitung

17.02.18 Passauer Neue Presse

16.02.18 Brettener Nachrichten

16.02.18 Schwarzwälder Bote

15.02.18 Die Rheinpfalz

15.02.18 Bietigheimer Zeitung

15.02.18 Pforzheimer Zeitung

15.02.18 Ludwigsburger Kreiszeitung

15.02.18 Südkurier

15.02.18 Schwarzwälder Bote

15.02.18 L-TV

15.02.18 Sachsen Fernsehen

15.02.18 Wetzlarer Neue Zeitung

15.02.18 Wochen Kurier

15.02.18 Neckar-Chronik

15.02.18 Rhein-Neckar-Zeitung

14.02.18 Schwarzwälder Bote

14.02.18 Südwest-Presse

14.02.18 Regionale Rundschau

14.02.18 Weser Kurier

14.02.18 FOCUS

14.02.18 Esslinger Zeitung

14.02.18 Mannheimer Morgen

14.02.18 Ostthüringer Zeitung

14.02.18 evangelisch.de

14.02.18 Der Teckbote

13.02.18 Münchner Merkur

13.02.17 Gmünder Tagespost

13.02.18 Badische Zeitung

13.02.18 Deutschlandfunk Kultur

13.02.18 ERF

13.02.18 Neues Deutschland

12.02.18 Taeglich ME

12.02.18 RBB

12.02.17 Freie Presse

11.02.18 njuuz.de

11.02.18 RBB

11.02.18 St. Ingberter Zeitung

11.02.18 Aachener Nachrichten

09.02.18 Saarbrücker Zeitung

09.02.18 FOCUS

09.02.17 Schwäbische Post

09.02.17 Der neue Tag

09.02.18 FOCUS

08.02.18 Hallelife

08.02.18 Wetzlarer Neue Zeitung

08.02.18 Mannheimer Morgen

08.02.18 Schwarzwälder Bote

07.02.18 NR-Kurier

07.02.18 Burstädter Zeitung

07.02.18 Südkurier

06.02.18 Helmstedter Nachrichten

05.02.18 Eifeler Presse

03.02.18 Lokal Plus

02.02.18 Weser Kurier

02.02.18 Badische Neueste Nachrichten

01.02.18 Aachener Zeitung

 

15.02.18 Neunkirchen: Leseaktion für KInder in der Stadtbibliothek

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Aus dem Nichts tauchen sie auf: die Geister, die Marike nachts heimsuchen. Sie hat Angst vor diesen Nachtgestalten und verkriecht sich oft zitternd unter der Bettdecke. Nur – davon hat sie jetzt die Nase voll! Mit Mut und Ideen überwindet sie die Nachtängste und bekommt die Geister in den Griff.

Das war die tolle Geschichte von Marike, die den 10 Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren am Donnerstagnachmittag in der Stadtbibliothek Neunkirchen zu Ohren kam. Und nicht nur zu Ohren, denn die Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek zeigten außerdem per Diashow die tollen Bilder von Marike und den Gespenstern, die es zu vertreiben galt.

Im Rahmen der bundesdeutschen „Aktionswoche für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien“  verbrachten die Kinder der „Wiesel-Gruppe“ (Angebot für Kinder und Jugendliche suchtkranker Eltern) der Caritas Neunkirchen und ihre Gäste eine tolle Zeit in den Räumen des Kinderateliers der Bücherei Neunkirchen und konnten nicht nur erleben, wie sich die kleine Marike mit viel Mut und Phantasie ihren Nachgespenstern in den Weg stellt, sondern auch bei sich selbst erforschen, wie ihre eigenen „Angstgespenster“ denn so aussehen: Vielleicht die Angst vor der Klassenarbeit oder dem Alleinsein im dunklen Zimmer, Angst vor neuen Situationen oder aber auch die Angst um die suchtkranken Eltern, denen es oft nicht so gut geht.

Und was machen die Kindern mit ihren Ängsten? Hoffentlich sich einem Erwachsenen anvertrauen und sich Hilfe holen! Als Mutmacher gegen ihre Ängste konnten die Kinder dann aber auch noch eine eigene Maske basteln, die sie dann daran erinnern soll, wie mutig und stark sie sich, genau wie die Marike im Buch, ihren Ängsten in den Weg stellen können.

Quelle: Caritas Neunkirchen

 

 

15.02.18 Dresden: Sachsen fördert Hilfen für Kinder aus Suchtfamilien


Anlässlich der neuten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien hat sich die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Barbara Klepsch, für Hilfen für diese Kinder ausgesprochen: "Kinder aus suchtbelasteten Familien benötigen unseren besonderen Schutz und deren Eltern wirksame Unterstützung, die dabei hilft, aus dem Teufelskreislauf der Sucht auszusteigen. Mit Projekten, die Kinder und deren Familien auf diesem schwierigen Weg begleiten, eröffnen wir Wege aus der Sucht und damit eine Stabilisierung der betroffenen Familien." Zur Unterstützung betroffener Kinder und Familien wurden mit Fördermitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales  verschiedene Initiativen und Projekte unterstützt. Zum Beispiel 2017 die Projekte »Plan B – Hilfen für suchtgefährdete und suchtkranke Eltern« und »PICKNICK« in Chemnitz mit ca. 120.000 Euro sowie das Projekt »Kind SUCHT Eltern« im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 23.000 Euro. Ferner bietet die Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen Fortbildungsveranstaltungen für Erzieherinnen und Erzieher zur Thematik Kinder aus suchtbelasteten Familien an.

Quelle: Sächsische Staatskanzlei

 

14.02.18 Stuttgart Land Baden-Württemberg fördert Hilfen für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Das Sozialministerium fördert erneut die Zusammenarbeit von Suchthilfe und Jugendhilfe für eine bessere Hilfe für Kinder suchtkranker Eltern. Im Rahmen der bundesweiten „Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien“ fällt der Startschuss für das Projekt „Schulterschluss II“.

In Baden-Württemberg sind rund 150.000 Kinder unter 15 Jahren von dem Schicksal betroffen, dass ihre Eltern Suchtprobleme haben. Diese Kinder erleben eine gravierende Beeinträchtigung und Gefährdung ihrer persönlichen Entwicklung und sind selbst stark suchtgefährdet. Bei rund 40 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die von der Jugendhilfe betreut werden, gibt es eine solche Suchtbelastung in der Familie.

Das Ministerium für Soziales und Integration fördert nun erneut das Projekt „Schulterschluss“ mit rund 48.000 Euro, damit den Kindern und Jugendlichen durch eine bessere Zusammenarbeit und verbindlichere Kooperation von Suchthilfe und Jugendhilfe effektiver geholfen wird.

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Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

 

12.02.18 Berlin Presseerklärung zum Auftakt der neunten bundesweiten Aktionswoche
Hoffnung für vergessene Kinder: Union und SPD nehmen Hilfen für Kinder aus Suchtfamilien in den Koalitionsvertrag auf

Nach jahrzehntelanger Vernachlässigung durch die Politik zeichnet sich für die ca. drei Millionen Kinder suchtkranker Eltern in Deutschland in Zukunft eine mögliche Verbesserung ihrer Versorgungssituation ab. Im Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD die Beseitigung von Schnittstellenproblemen vorgenommen. Diese verhindern bislang oft die Kooperation verschiedener Hilfesysteme wie Suchthilfe, Jugendhilfe und Gesundheits­system zugunsten der Kinder.


Kinder sollen nicht länger durch die Maschen der Hilfesysteme rutschen

„Auf solche klaren Positionen mussten alle, die sich in Forschung und Praxis mit der desolaten Situation von benachteiligten Kindern beschäftigen, lange warten“, sagte Prof. Klaus Hurrelmann bei der Auftakt-Pressekonferenz zur neunten bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien in Berlin. Seiner Einschätzung nach können hilfswillige Menschen in Jugendhilfe, Suchthilfe, Gesundheitswesen, Schule und Kita oft auch beim besten Willen für viele betroffene Kinder kein passendes Angebot realisieren, weil unterschiedliche rechtliche Grundlagen und finanzielle Vorgaben dem im Wege stehen. „Wenn es der neuen Koalition gelingt, Alternativen aufzubauen und Vernetzungen der Hilfeeinrichtungen zu ermöglichen, wäre das ein Meilenstein“, so Hurrelmann.

Um die Hemmnisse für Hilfen abzubauen, wird im Frühjahr eine vom Bundestag eingesetzte Arbeitsgruppe erstmals zusammenkommen. Sie soll der Bundesregierung konkrete Vorschläge machen, wie Hemmnisse für den Aufbau regionaler Hilfenetze auf Länder- und kommunaler Ebene abgebaut und der Aufbau solcher Netze gefördert werden kann.

 

Wenn drei Millionen Kinder ihre Potentiale nicht ausschöpfen können, ist das eine Zukunftsfrage für Deutschland

Für Prof. Dr. Michael Klein, Leiter des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP) an der Katholischen Fachhochschule NRW ist die Hilfe für Kinder suchtkranker Eltern eine Zukunftsfrage „Diese Kinder sind eine unversorgte oder bestenfalls unterversorgte Gruppe der Gesundheits- und Sozialpolitik. Wenn Deutschland die schätzungsweise drei Millionen betroffenen Kinder ohne Hilfen belässt, verspielt es als führende Industrienation seine Zukunft“, sagte Klein auf der Pressekonferenz. Denn diese Gruppe macht immerhin jedes sechste Kind in Deutschland aus. Die internationale Forschung zeigt, dass Kinder suchtkranker Eltern die größte Risikogruppe zur Entwicklung von Suchtstörungen bei Alkohol, Drogen und Verhaltenssüchten sind. Auch entwickeln sie sich häufiger zu Schul- und Bildungsversagern. In Hinblick auf das Abschneiden Deutschlands bei den PISA-Studien kann die hohe Zahl der Kinder aus Suchtfamilien kaum als zu vernachlässigende Größe betrachtet werden. „Alle Kinder sollten ihre Potentiale entwickeln und verwirklichen können“, sagt Michael Klein. „Dies ist aber einer suchtbelasteten Familie nicht möglich.“

„Von unschätzbarem Wert“ sind daher nach Einschätzung von Klaus Hurrelmann pädagogische und Betreuungsangebote, die den Kindern außerhalb der Familie gemacht werden. Er ist hoffnungsvoll, dass sich die Versorgung von Kindern aus suchtbelasteten Familien mit solchen Angeboten durch die Aufnahme des Themas in das Regierungs-programm verbessern wird. In Kombination mit dem Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Kinderarmut, der leichteren Inanspruchnahme von Leistungen für Bildung und Teilhabe und durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter ist Hurrelmann sicher, dass die Kinder von suchtkranken und psychisch kranken Eltern von allen diesen Maßnahmen profitieren werden – ebenso wie von der Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz, die Union und SPD ebenfalls beschlossen haben.

 

Hilfe muss ein in jeder Kommune verfügbares Regelangebot werden

Hurrelmann stellte sich ausdrücklich hinter die von der Interessenvertretung NACOA erhobene Forderung, ein flächendeckendes, regelfinanziertes Hilfesystem für Kinder aus suchtbelasteten Familien zu schaffen. Hiervon ist Deutschland nach Einschätzung von NACOA-Sprecher Henning Mielke noch weit entfernt. Er schätzt, dass in Deutschland auf rund 15.000 Kinder ein spezialisiertes Hilfeangebot kommt. „Dieses Hilfenetz hat sehr weite Maschen“, sagt Mielke. Umso wichtiger sei es, die vorhandenen Ansätze als Ressource für den flächendeckenden Ausbau des Hilfenetzes zu nutzen. Hierfür ist vor allem die Schaffung von Finanzierungsmöglichkeiten ausschlaggebend. „Daran muss sich die große Koalition messen lassen, wenn sie die Situation von Kindern aus Suchtfamilien nachhaltig verbessern will“, so Mielke. NACOA organisiert zusammen mit den Vereinen „Such(t)- und Wendepunkt“ und „Kunst gegen Sucht“ die Aktionswoche“.

 

Die Aktionswoche gibt den Kindern eine Stimme

Mit rund 120 Veranstaltungen und Aktionen in 69 deutschen Städten unterstreicht die bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien die Forderung nach einem flächendeckenden, regelfinanzierten Hilfesystem. Hilfeeinrichtungen, Initiativen, Projekte und die Verbände der Sucht-Selbsthilfe erheben gemeinsam ihre Stimme für die vergessenen Kinder. Die Aktionswoche findet zeitgleich auch in den USA, und Großbritannien statt. In Deutschland steht sie unter der Schirmherrschaft der Schauspielerin Katrin Sass.

Die Aktionswoche wird gefördert von der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH)

 

10.02.18 Gütersloh: Workshop für Angehörige Suchtkranker

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In Kooperation zwischen der Suchtselbsthilfe Gütersloh und dem LWL-Klinikum fand der Workshop "Meine Stärken, meine Sehnsucht" für Angehörige Suchtkranker statt. Geleitet wurde er von Günter Philipps (re. ) als Vertreter der Gütersloher Suchtselbsthilfe, der niedergelassenen Psychotherapeutin Frau Barth (li.) und Jens Flassbeck (Mitte) als Vertreter des LWL-Klinikums Gütersloh. Der Workshop war gut besucht.

Qulle: Jens Flassbeck

 

22.01.18 Berlin/Hamburg/Düsseldorf: Aufruf zur neunten bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien

Der Deutsche Bundestag hat im vergangenen Juni sein Schweigen über eines der bestgehüteten Tabus unserer Gesellschaft beendet: In einem fraktionsübergreifenden Antrag erkannte das Parlament erstmals an, dass in Deutschland drei bis vier Millionen Kinder mit psychisch kranken und 2,65 Millionen Kinder mit suchtkranken Eltern aufwachsen. Der Antrag benennt das erhöhte Risiko dieser Kinder, selber psychische oder Suchterkrankungen zu entwickeln und anerkennt ihren Anspruch auf Hilfe.

Der Bundestag greift in dem Antrag die seit Jahren von uns im Rahmen der Aktionswoche erhobene Forderung auf, dass die bislang nur spärlich vorhandenen Hilfen für die Kinder „personell und finanziell zu einem strukturellen und flächendeckenden Unterstützungssystem ausgebaut werden“ müssen. Dafür sollen „erprobte Modelle in die sozialen Regelsysteme überführt und verstetigt werden“.

Als ersten Schritt fordert der Antrag die Bundesregierung auf, eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe einzurichten, die die Vorschläge zur Verbesserung der Situation betroffener Kindern und Jugendlicher erarbeitet und diese der neuen Bundes-regierung vorlegt.

Darüber hinaus fordert der Antrag Aufklärungsmaßnahmen zur Enttabuisierung von Sucht und psychischer Erkrankung in der deutschen Gesellschaft und die Verankerung dieser Themen in der Aus- und Weiterbildung aller Berufsgruppen, die an der Versorgung von Kindern und deren psychisch kranken Eltern beteiligt sind.

Die Initiatoren der Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien begrüßen diese Entwicklung. Wir fordern die künftige Bundesregierung dazu auf, den Arbeitsauftrag ernst zu nehmen, den der 18. Deutsche Bundestag ihr gegeben hat. Sie möge die interdisziplinäre Arbeitsgruppe nun rasch einrichten und deren Arbeitsergebnisse umsetzen. Insbesondere die auskömmliche Finanzierung eines flächendecken-den Unterstützungssystems für Kinder aus sucht- oder psychisch kranken Familien muss zwischen Bund, Ländern und Kommunen geregelt werden, damit sich entsprech­ende Netzwerkstrukturen bilden und nachhaltig entwickelt werden können. Diese Investitionen würden sich durch enorme Einsparungen in der Kranken- und Rentenversicherung innerhalb weniger Jahre auszahlen. Die günstige Finanzlage sollte unbedingt für diesen überfälligen Schritt genutzt werden.

Wie in jedem Jahr wird die bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien die politischen Forderungen mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen unterstreichen. Alle Einrichtungen, Initiativen, Projekte und die Verbände der Sucht-Selbsthilfe sind eingeladen, ihre Stimme für die vergessenen Kinder zu erheben. Die Veranstaltungen sorgen dafür, dem Thema  Kinder aus Suchtfamilien mehr Aufmerksam-keit zu verschaffen, Wissen zu vermitteln, Hoffnung zu verbrei­ten und betroffenen Familien und den Kindern Wege zu Hilfe und Genesung zu weisen.  

Die Fort- und Weiterbildungsangebote im Rahmen der Aktionswoche zielen insbesondere auf Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Gesundheitssystem, Jugendhilfe und Suchthilfe. Denn diese Einrichtungen sind in besonderer Weise geeignet, die Kinder so zu unterstützen, dass sie sich trotz Widrigkeiten relativ gesund entwickeln können.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen und Tipps, wie jedermann und jedefrau an der Aktionswoche teilnehmen kann, finden sich auf der Website www.coa-aktionswoche.de.

Die Aktionswoche läuft parallel zur Children of Alcoholics Week in den USA und in Groß­britannien. Sie steht in Deutschland unter der Schirmherrschaft der Schau­spielerin Katrin Sass. Die Aktionswoche wird unterstützt von der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH). 

Nachricht von NACOA